Das Gästebuch der Stadt Ilsenburg (Harz)

Sehr geehrte NutzerInnen des Bürger- und Beschwerdeportals der Stadt Ilsenburg (Harz),

wir möchten Sie darauf hinweisen, dass das Bürger- und Beschwerdeportal der Stadt Ilsenburg (Harz) als ein direktes Kommunikationsmittel zwischen dem Nutzer des Portals und der Stadtverwaltung dient.
Konkrete Anfragen und Anregungen werden durch die entsprechenden Mitarbeiter schnellstmöglich dem jeweiligen Verfasser direkt beantwortet und aus dem Portal entfernt.
Bloße Polemik, Werbung, rechtswidrige Inhalte und Mails ohne Absenderadresse werden sofort gelöscht.


Stadt Ilsenburg (Harz)

 

 Neuer Gästebuchbeitrag    Ihre Einträge:
Rolf Dieter Friedrich (rolf.friedrich.wr@t-online.de) aus: Darlingerode
Sehr geehrte Damen und Herren, mit Erschütterung habe ich am Freitag auf dem Ilsenburger Weihnachtsmarkt 2016 feststellen müssen, dass auf dem Kinderkarussell ein Panzerwagen montiert ist.
Ist das noch normal? Alle reden vom Frieden und hier wird ein Panzerwagen zur Schau gestellt!
Hoch lebe unser Friedenswille. Ich weiß nicht, was sich auch hier die Stadverwaltung denkt, hat sie den Markt nicht abgenommene? Wäre hier nicht mehr Sensibilität angebracht?
Man sollte den Betreiber vor die Alternative stellen, entweder das Teil abzubauen oder sein gesamtes Karussel.
Demnächst folgen dann Kanonen und Panzer. Ich habe so etwas noch auf keinem Weihnachtsmarkt gesehen- ist das der erste Versuch? Wehret den Anfängen.
Ändern Sie das umgehend!
Mit freundlichen Grüßen R.-D.Friedrich


Antwort:
Sehr geehrter Herr Friedrich,

die Stadt richtet jährlich an einem Adventwochenende einen Weihnachtsmarkt aus, bei dem traditionell und seit vielen Jahren ein Schaustellerunternehmen mit diesem Karussell anwesend ist. Es handelt sich hierbei um ein jahrzehntealtes historisches Karussell, auf welchem auch eine Art Militärfahrzeug montiert ist. Ich habe den Unternehmer über Ihre Kritik informiert und um Prüfung gebeten, ob das Fahrzeug ausgetauscht werden könnte. Dies ist jedoch allein die unternehmerische Entscheidung des Eigentümers. Grundsätzlich besteht aus Sicht der Stadtverwaltung hier kein Änderungsbedarf, da dieses Fahrzeug keine Verherrlichung von Krieg und Militarismus darstellt.
2016-12-06 12:20:30

Norbert Herbort (n.herbort53@web.de) aus: Eberswalde
Hallo Stadtverwaltung Ilsenburg,
ich wollte dieses Jahr wieder Sylvester auf dem Womostellplatz feiern.
Leider ist dies nicht möglich ,weil der alte Betreiber aufgeben mußte und der neue Betreiber offensichtlich nicht in der Lage ist einen Wohnmobilstellplatz zu betrieben oder warum lässt er sich so ein Fest entgehen?

ANMERKUNG DER STADTVERWALTUNG: DER WEITERE TEXT DER E-MAIL WURDE WEGEN UNANGEMESSENER FORMULIERUNGEN ENTFERNT

frdl. Gr. N.Herbort
Antwort:
Sehr geehrter Herr Herbort,

da ein Übergang des Platzes erst am 01.12.2015 erfolgt, wäre eine eventuelle Silvesterveranstaltung mit Bezug auf die geplanten Neuinvestitionen in diesem Jahr vermutlich nicht gesichert durchführbar. Gerne können Sie diesbezüglich aber mit dem neuen Betreiber unter der Tel. Nr. 0152/53210757 Kontakt aufnehmen. Nach unserer Information soll der Platz zum Ende des Jahres wieder zur Verfügung stehen, sofern die Neuinstallationen -wetterabhängig- abgeschlossen werden können.
2015-11-15 20:00:58

Elke Fredrich (elkefredrich@gmx.de) aus: Angermünde/Uckermark
Sehr geehrte Damen und Herren,

ihre Entscheidung , den Wohnmobilstellplatz in Ilsenburg nicht an den bisherigen Betreiber zu verpachten ist sehr bedauerlich und nicht nachzuvollziehen. Alle bisherigen treuen Gäste werden es sich sicher überlegen, ob sie Ilsenburg noch für einen Besuch aufsuchen, denn das besondere natürlicheVerhältnis zu Detlef Unger war ein guter Grund, nach Ilsenburg zu kommen. Ich hoffe nur, dass nicht kommerzielle Gründe zu dieser Entscheidung geführt haben. Auf unseren Reisen mit Draculatours haben wir mit unseren Wohnmobilen die Werbung für Ilsenbur durch Europa getragen, schade, Vergangenheit ,diese Aufkleber werden jetzt überall entfernt.Ich wünsche Ihnen trotzdem viel Freude mit den nun neuen Gästen in Ihrem Ort. Leider müssen wir nun auch Silvester woanders verleben.
Antwort:
Sehr geehrte Frau Fredrich,

Ihre persönliche Treue zu Draculatours, Herrn Unger, dem bisherigen Betreiber des Wohnmobilstellplatzes, ehrt Sie. Der Platz wurde turnusgemäß neu ausgeschrieben. Der Hauptausschuss der Stadt Ilsenburg hat nach Prüfung und Bewertung der Angebote den Platz neu verpachtet. Lage und natürliche Umgebung des Platzes bleiben unverändert. Es würde uns freuen, wenn Sie dem neuen Pächter nach Modernisierungen ab dem kommenden Jahr eine faire Chance geben würden. Vielleicht versuchen Sie es einfach mal?..
2015-11-15 00:47:33

Katharina von Hoff (kath.vonhoff@t-online.de) aus: 38871 Ilsenburg (Harz)
Sehr geehrte Damen und Herren,
in Vorbereitung der Flüchtlingsaufnahmen
erreichen Sie sicher viele Anfragen.
In Ilsenburg gibt es viele engagierte Bürger,
die in verschiedenster Art helfen wollen und können.
Gibt es in unserer Stadt bereits eine Initiative eines "Runden Tisches"
o.ä., um Potentiale zu entdecken und zu vernetzen?
Dann würde ich mich gern mit einbringen.
Ich freue mich auf eine Antwort von Ihnen.
Antwort:
Sehr geehrte Frau von Hoff,

am Montag, 16.11.2015, lädt der Bürgermeister interessierte Bürgerinnen und Bürger um 18.00 Uhr, zu einem Unterstützertreffen in das Foyer der Harzlandhalle, Harzburger Straße 24, 38871 Ilsenburg (Harz), ein.
2015-11-09 23:33:25

August-Michael Wortmann (a.m.wortmann@t-online.de) aus: 32760 Detmold
Das hat uns vom Hocker gehauen, die Erkenntniss, daß einer der schönsten, ursprünglichsten und persönlichsten Wohnmobilstellplätze nördlich des Weisswurstäquators, wie so vieles, dem schnöden Profit geopfert wird. Was nützt mir eine dann vielleicht stylische Ablaufrinne für mein Grauwasser, wenn es genau das ist, was ich nicht suche.
Entstehen wird wahrscheinlich wieder ein verbundsteingeschmückter parzellierter campingplatzähnlicher Parkplatz mit dem Charme eines Plattenbaues. Nein Danke, das suchen wir nicht!
Für uns ist ab Ende November Schluss mit Ilsenburg.

A.M. Wortmann
Antwort:
Sehr geehrter Herr Wortmann,

wir freuen uns sehr, dass Ihnen der Wohnmobilstellplatz im Ilsetal von Lage und Ausstattung her offensichtlich gefällt. Der Wohnmobilstellplatz ist turnusgemäß neu ausgeschrieben worden. Die eingegangenen Bewerbungen wurden geprüft, erläutert und vom Hauptausschuss der Stadt Ilsenburg bewertet, so dass am Ende des Prozesses die Entscheidung für einen neuen Betreiber gefallen ist. Der Platz soll für die Wohnmobilisten noch attraktiver und komfortabler gestaltet werden. Auch wenn es immer unterschiedliche Meinungen dazu geben wird, ob es gut oder nicht gut ist zu modernisieren und umzugestalten, so würden wir uns doch freuen, wenn Sie sich den »neuen Platz« zu Beginn des Jahres 2016 einmal ansehen würden und ihm eine Chance geben, Ihr Herz neu zu erobern.
2015-11-09 19:53:41

Jens (jens1912@t-online.de) aus: Lengede
Wann wird denn der Discgolf-Parcours fertiggestellt?
Oder ist der Plan verworfen?
Antwort:
Der Disgolf-Parcour befindet sich derzeit im Bau. Die Körbe sind bereits aufgestellt worden, an der Herstellung der Abwurfstellen und der Beschilderung wird noch gearbeitet. Die Tourismus GmbH der Stadt wird nach der baulichen Fertigstellung in absehbarer Zeit unter www.ilsenburg.de weitere Informationen veröffentlichen

2015-11-03 18:24:07

Marten und Juliane Schneider (hanjoppel@aol.com) aus: Ilsenburg
Der Artikel in der Volksstimme vom 22.10.2015 drückt ganz deutlich berechtigte Zweifel aus. Ebenso aber die Bereitschaft der Stadt Ilsenburg ihren Anteil an der Bewältigung der Flüchtlingskrise zu leisten. Fakt ist , daß ein Hotel als "Wohnanlage" nur ein Provisorium sein kann , und keine Dauerlösung.
Es wird schwierig , die Sicherheit der dort Untergebrachten zu gewährleisten , aufgrund der abgelegenen Lage und der Anzahl der Flüchtlinge .
Aussagen , wie , der Brief an Minister Möllring sei "Scharfmacherei " , sind zu diesem Zeitpunkt reine Propaganda und unangebracht , da so die Gemüter gegenseitig hochkochen !!
Allerdings finden wir den Brief unglücklich formuliert .In dem Artikel der Volksstimme wird wesentlich deutlicher , welches die Bedenken der Stadt und seiner Bürger sind , und zeigt auch das deutliche Signal , der Stadt , adäquate Unterkünfte zu schaffen. Viel Erfolg dabei !
2015-10-25 20:15:23

Rene Bollmann (bollmannrene.rb@gmail.com) aus: Ilsenburg
Ich habe mit großem Interesse den Bericht über das Waldhotel, in der Volksstimme gelesen. Es wurde alles sachlich beschrieben, alle Personen kammen zu Wort, es blieben natürlich Fragen offen aber insgesamt ein guter Bericht. Besonders hat mir gefallen, dass alle politischen Parteien an einem Tisch saßen und "wichtig" sich einig waren!!!
Dann lass ich das "Zusatzwort" von Herrn Dennis Lotzmann (Volksstimme) und traute meinen Augen nicht...... Hat der Kollege seinen eigenen Bericht nicht gelesen, war er schon mal im Waldhotel? Ich konnte es kaum glauben was dieser Journalist aus diesen Bericht gemacht hat. Er unterstellt allen politischen Parteien, den touristischen Verantwortlichen und allen Ilsenburgern fremdenhass.... Solche eine Art und Weise von "Journalismus" kannte ich nur von der Bild Zeitung! Nur weil sich eine Stadt bevor Sie "Welcome" ruft, Gedanken macht was für alle das beste ist, gleich so eine Schiene zufahren, ist traurig. Ich kann jeden Anwohner, Vermieter und Hotelier verstehen, der sich sorgen machen. Vielleicht würde ein Herr Lutzmann anders denken, wenn er dort wohnen würde oder sein Geld investiert hätte.
Mit freundlichen grüßen
René Bollmann
2015-10-24 20:29:28

Schätzing (erika@schaetzing.de) aus: Magdeburg
Sehr geehrte Damen und Herren,
wo werden in Ilsenburg Fundsachen abgegeben?
Auf Ihrer InternetSeite konnte der Begriff "Fundbüro" nicht gefunden werden.

Mit freundlichen Grüßen
Erika Schätzing
Antwort:
Sehr geehrte Frau Schätzing,

Fundsachen können im Bürgeramt in der Harzburger Str. 24, Zimmer 224 abgegeben werden.
2014-09-28 18:26:51

Dirk Gruebel (achtmal4@web.de) aus: Cremlingen
Sehr geehrte Damen und Herren,
bei unserer letzten Harzwanderung lag unser Startpunkt im schönen Ilsenburg, der uns an einem Gedenkstein mit der Inschrift:
"Ehre den Opfern von Krieg und Gewalt 1933 - 1989" vorbeiführte.
Ich war und bin immer noch ziemlich fassungslos über diesen geschichtlich simplifizierten Eintopf: es gab weder Krieg bis 1989, noch Gewalt, die auch nur ansatzweise mit dem Terror und Völkermord bis 1945 vergleichbar ist, es sei denn, man möchte diese Zeit des deutschen Rassenwahns verharmlosen.
Mich würde daher interessieren, wie es zu diesem verbalen Komplettausfall kommen konnte?
Beste Grüße Dirk Gruebel
2014-08-19 10:03:36

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