Sehenswürdigkeiten in Ilsenburg (Harz)

 

Kloster Drübeck

Ende des 10. Jahrhunderts wurde, wahrscheinlich anstelle einer bisKloster Drübeck dahin vorhandenen Holzkirche, die Klosterkirche als romanische Basilika errichtet. Dieses Bauwerk ist heute Bestandteil der „Straße der Romanik“ und ist nur eine der Sehenswürdigkeit der Gemeinde. Im Klosterkomplex ist heute ein überregional bedeutsames evangelisches Zentrum mit Tagungsstätte und Bibliothek beheimatet. Darüber hinaus wurden in das Zentrum ein Pädagogisch-Theologisches Institut, ein Pastoralkolleg und das Haus der Stille integriert.

 

 


 

 

Kloster Ilsenburg

Kloster Ilsenburg


Das Kloster und die Klosterkirche St. Peter und Paul (Erbauung in den Jahren 1078-1087) in Ilsenburg zeichnet nicht nur der in Teilen erhaltene, seltene Gipsestrichfußboden mit Bodenzeichnungen aus dem 12. Jahrhundert aus, sondern auch der großzügige Schlosspark.

 

 

 



Ilsetal

IlsetalDas Ilsetal ist ein wildromantisches Gebirgstal südwestlich von Ilsenburg. Die Ilse entspringt unweit des Brockengipfels in fast 1000 Meter Höhe und fließt durch eine bizarre Felslandschaft gen Norden.

Der Weg entlang des kleinen Gebirgsflusses zählt zu den landschaftlich schönsten und abwechslungsreichsten Wanderwegen des Harzes. Er trägt den Namen des bekannten Dichters Heinrich Heine, welcher einst entlang der Ilse von Ilsenburg aus zum Brocken wanderte. Eine besondere Attraktion im Ilsetal sind die kaskadenartigen Ilsefälle. Außerdem überragen zahlreiche hohe Felsklippen wie die Paternosterklippe und der Ilsestein das Tal.

 

 



 

 

klosterwanderwegKlosterwanderweg

Der Klosterwanderweg führt mit einer Gesamtlänge von 32 km entlang an den Grenzen des nördlichen Harzrandes. Er verbindet viele Kulturelle Zeugnisse alter Kulturen zwischen den Orten Drübeck, Ilsenburg, Wöltingerode und Grauhof.

www.harzer-klosterwanderweg.de

 

 

 


 

 

Fürst-Stolberg-Hütte Ilsenburg
(ACHTUNG: Aufgrund eines Insolvenzverfahrens ist die Produktion eingestellt und es finden keine Betriebsbesichtigungen statt)       

Der Grundstein für die heutige Fürst Stolberg Hütte wurde 1530 von Graf Botho zu Stolberg gelegt. Mit der Herstellung von Eisenkunstguss und vonFürst-Stollberg-Hütte

gusseisernen Öfen, besonders mit kunstvoll gearbeiteten Öfen- und Kaminplatten, eroberte sich die Fürst Stolberg Hütte sehr bald ein großes Absatzgebiet und erlangte Weltruf. Künstler, wie A. Dürer, K.-F. Schinkel, A. Mucha, Albin Müller und viele andere schufen für die Hütte Modelle oder ihre Arbeiten wurden als Vorlagen für originalgetreue Eisenkunstgussmodelle verwandt.

Im Jahre 1697 besuchte Zar Peter der Große die llsenburger Eisenhütte. Am 1. April 1993 erfolgte die Privatisierung unter dem traditionellen Namen "Fürst Stolberg Hütte Ilsenburg GmbH". Ihre Produktion ist jetzt überwiegend auf Kunstguss, der von alten Originalmodellen in von Hand hergestellten Formen nachgegossen wird, ausgerichtet. Des Weiteren werden Stadtmöbel, wie Kandelaber, Parkbänke, Poller, Gusszäune usw. produziert. Besonders im Bereich des architektonischen Kunstgusses hat sich die Hütte deutschlandweit einen Namen gemacht.

 


 

Logo_Eisenpfad

Eisenpfad

 

 

Von der Vergangenheit bis in die Gegenwart führt der Ilsenburger Eisenpfad. Bereits im frühen Mittelalter war Ilsenburg (Harz) ein Ort der Eisenerzeugung und -verarbeitung. Das ist es auch bis heute noch, werden hier in ansässigen Betrieben doch Grobblech erzeugt sowie Radsätze für Bahnen, Nockenwellen und Lenkstangenrohre für die Automobilindustrie. "Vom Erz zum Metall" führt der Lehrpfad durch Ilsenburgs Geschichte.

 

 

 


 

Hütten- und Technikmuseum

Eingangshalle Hüttenmuseum
Das Museum ist im historischen Marienhof, der im 19. Jahrhundert u. a. Wohnort der Fürstin Eleonore Reuß war, zu finden. Der historische Gebäudekomplex war bis in die 1920er Jahre das Herrenhaus der fürstlichen Domäne und diente vor
allem im Winter auch oft als Wohnhaus der fürstlichen Familie Stolberg- Wernigerode und als Witwensitz für die Töchter des Hauses.

Das Museum vermittelt in seiner Dauerausstellung die wichtigsten Eckdaten zur Stadtgeschichte, der Geschichte der hiesigen Hüttenindustrie mit dem Schwerpunkt Eisenkunstguss.

 

 

 

 

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