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Lorenz-Fürstenau3-1

Seit Beginn dieses Jahres ist Nicole Lorenz-Fürstenau mit der Öffentlichkeitsarbeit im Evangelischen Zentrum Kloster Drübeck betraut. Sie übernimmt damit einen Großteil der Aufgaben von Renate Eitz, die bislang für diesen Aufgabenbereich verantwortlich zeichnete. „In den letzten Monaten hatte ich die Möglichkeit von Renate zu lernen. Ihr Wissen um die Geschichte des Klosters, Jahreszahlen und persönliche Anekdoten ist riesig. Es sind große Fußstapfen, die es zu füllen gilt.“, so Nicole Lorenz-Fürstenau. Nachdem sie in Wernigerode geboren wurde, zog sie mit ihrer Familie nach Berlin, wo sie die nächsten 28 Jahre lebte. Die guten Erinnerungen an die einstige Heimat, berufliche Veränderungen und das eigene Kind erleichterten die Entscheidung wieder zurückzukehren.

„Ich war eine Zeitlang in verschiedenen renommierten gastronomischen Einrichtungen in Wernigerode als Empfangsleiterin und Bankettverkaufsleiterin tätig und habe anschließend bei einem privaten Bildungsträger die Ausbildung Jugendlicher in der Gastronomie und dem Hotelgewerbe betreut. Zum Kloster hatte ich jedoch stets eine spezielle Verbindung. Schon meine Großeltern kamen oft nach Ilsenburg. Das Alter der Drübecker Anlage fasziniert mich.“ In den letzten Jahren hatte sie als ehrenamtliche Helferin die Ausrichtung der Romantischen Nacht im Kloster unterstützt. Als sie auf die Stellenausschreibung aufmerksam wurde, hätte sie sich sofort beworben. „Wir hatten etliche qualifizierte Bewerber und gute Vorstellungsgespräche, doch ihre Vielseitigkeit und Begeisterung haben dazu geführt, dass die Wahl auf Nicole Lorenz-Fürstenau gefallen ist.“, so Karl-Heinz Purucker, Geschäftsführer des evangelischen Zentrums Kloster Drübeck.

Im Kloster betreut Fürstenau nun die Veranstaltungen, kümmert sich um die Pressearbeit und leitet die Klosterführungen. Es ist ein umfangreiches Portfolio an Aufgaben, doch wie sie versichert, stelle diese Diversität den besonderen Reiz der Arbeit dar. Es ist nie langweilig. Unterstützt wird sie von jungen Erwachsenen die ein freiwilliges soziales Jahr im Kloster absolvieren. Wie sie erzählt, würden auch die Jugendlichen in alle Aufgabenbereiche eingebunden und erhielten die Möglichkeit weitestgehend selbstständig zu arbeiten. Für viele sei dieses Orientierungsjahr eine gute Möglichkeit verschiedene Tätigkeiten auszuprobieren und nicht wenige würden das Kloster mit einem gestärkten Selbstbewusstsein verlassen. Ab September ist es auch in diesem Jahr wieder möglich, das Einsatzgebiet von Nicole Lorenz-Fürstenau und dem restlichen Team des Klosters kennenzulernen und wertvolle Erfahrungen für das spätere (Arbeits-)Leben zu sammeln.

„Die familiäre Atmosphäre unter den Mitarbeitern und Gästen im Kloster ist für mich etwas ganz Besonderes. Es ist ein Ort der Ruhe, der innerlich voller Leben steckt.“, so Fürstenau.

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