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Im Ilsegarten konnte am 8. März Richtfest gefeiert werden. Mit dem Haus „Seinecken“ nimmt auch das letzte Bauprojekt der Investoren Dirk Junicke und Christoph Meier an der Marienhöfer Straße Gestalt an. Nachdem mittlerweile der Rohbau fertiggestellt werden konnte, sollen die Wohnungen noch in diesem Jahr bezugsfertig sein. Besonders wichtig sei es ihm dabei, dass sich die neuen Häuser harmonisch in die Landschaft einfügen, so Junicke. Bei einem kurzen Rundgang entlang der bereits fertiggestellten Häuser „Meinecken“ und „Deinecken“, deutet er in Richtung Süden: „Die Harzer und speziell die Ilsenburger Architektur ist schon etwas Besonderes und hervorragend an den Naturraum angepasst. Wir wollten da keine Experimente, sondern Häuser, die sich in das Stadtbild einpassen.“

Mit dem Ende der Baumaßnahmen sollen insgesamt 42 neue Wohnungen zur Verfügung stehen. 18 davon in dem neu errichteten Haus Seinecken. Die Nachfrage sei groß. Schon zu diesem Zeitpunkt konnten 11 Wohnungen vergeben werden. „Es ist schön, dass unser Projekt auf gute Resonanz stößt.“, so Junicke. „Auf diese Weise entsteht auch eine Dynamik auf dem Wohnmarkt. Ältere Leute, bei denen der Platzbedarf sinkt, kommen zu uns und machen Platz für Familien.“ Auch von außerhalb der Ilsenburger Stadtgrenzen kämen Menschen, die sich für die Lage direkt in der Innenstadt interessierten. Da hilft es auch, dass die Häuser einen Fahrstuhl besitzen und somit altersgerecht sind.

Besonders stolz zeigt sich Junicke darüber, dass ein Großteil der Arbeiten von Betrieben aus der Region übernommen wird. Maurer, Elektriker, Zimmerleute stammen aus dem Harz. Der Dachdecker ist in Ilsenburg ansässig. Von den Gesamtinvestitionen für alle drei Häuser, die sich nach Angaben von Dirk Junicke auf etwa 8,5 Millionen Euro belaufen, bliebe somit ein guter Teil in der Region.

Dass trotz vollem Terminkalender immer ein bisschen Zeit für den Spaß bleibt, bewies der Harzburger bei dem Richtfest der etwas anderen Art. Egal ob bei der Ansprache, bei der er die Vorzüge und Weiblichkeit der vor einiger Zeit für den Ilsegarten errichteten Prinzess-Ilse-Statue betonte oder bei der Bauabnahme mit Holz-Rammbock. Für die Gäste wurde einiges geboten, und die (künftigen) Bewohner erhielten die Möglichkeit, ihren Bauherren und Vermieter persönlich kennenzulernen.

Bürgermeister Denis Loeffke betonte, dass es eine fruchtbare Zusammenarbeit war und er froh sei, dass das Großprojekt Ilsegarten nun bald erfolgreich abgeschlossen werden könne. „Es ist schön, dass es gemeinsam gelungen ist, diese Brachfläche zu bebauen. Die Lage in der Innenstadt ist speziell für ältere Menschen bestens geeignet, da es hier Einkaufsmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe gibt und die Wege kurz sind.“

Auf Anregung des Bürgermeisters machte zudem der Spendenhut die Runde unter den zahlreich erschienenen Gästen und interessierten Anwohnern. Das gesammelte Geld soll dem Aufbau der Orgel in der Ilsenburger Klosterkirche zugutekommen.

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